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"Detective Phelps. What have we got?" Pt.2: Das Gameplay

(Part 1)

 

 So, nachdem ich im ersten Teil die Technik, insbesondere die Mimik, reviewed habe, komme ich jetzt näher auf das Gameplay und das eigentliche Spielgefühl von L.A. Noire zu sprechen.

 Wenn man auf die Spieleschmiede "Rockstar" zu sprechen kommt, wird die "Grand Theft Auto"-Reihe meistens in einem Atemzug genannt. Man könnte natürlich erwarten das das Spielgefühl bei L.A. Noire auf das selbe hinausläuft. Ziemlich daneben. Klar, das Storytelling und die Missionsstrukturen laufen auf das selbe hinaus. Man hangelt sich von Fall zu Fall, gegeben von seinen jeweiligen Boss. Jedoch ist die Handhabung dieser komplett anders. Wenn man wollte, könnte man in GTA einfach jeden umnieten, der einen in den Weg kommt. Bei L.A. Noire jedoch, kann man 1.) während einer Ermittlung Zivilisten nicht mutwillig töten und 2.) den Verdächtigen nicht einfach abknallen.

 Die Ermittlung in einem Fall mag zwar nicht sehr abwechslungsreich sein, jedoch vergisst man das schnell. Die Fälle sind spannend, wendungsreich und sehr gut inszeniert. Es fühlt sich einfach total frisch an. Beweise suchen, Zeugen befragen, eine Kombination aus Sachlage und Interpretation und Verdächtige verhören. Klingt langweilig, macht aber verdammt viel Spaß. Wenn man den Fall dann später richtig gelöst hat, ist die Genugtuung riesig. Zwar ist die Steuerung suboptimal, davon sieht man aber gerne ab.

 Nächstes mal gehe ich näher auf das oben kurz erwähnte Storytelling ein und was damit so einher geht

 

29.5.11 20:42
 


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