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Astronomy- Blue Öyster Cult.

"The clock strikes twelve and moondrops burst
Out at you from their hiding place?
Like acid and oil on a madman's face
His reasons tend to fly away

Like lesser birds on the four winds, yeah

Like silver scrapes in May
Now the sands become a crust
And most of you have gone away...
Yea, gone away

Ah, come Susie dear, let's take a walk

Just out there upon the beach
I know you'll soon be married
And you'll want to know where winds come from

Well, it's never said at all

On the map that Carrie reads
Behind the clock back there you know
At the four winds bar

Four winds at the four winds bar
Two doors locked, ten windows barred
One door left to take you in
The other one just mirrors it


Ooh, in hellish glare and inference

The other one's a duplicate
The queenly flux, eternal light
Or the light that never warms
Yes, the light that never, never warms
Yes, the light that never, never warms
Never warms, never warms

The clock strikes twelve and moondrops burst

Out at you from their hiding place?
Miss Carrie nurse and Susie dear
Would find themselves at four winds bar

It's the nexus of the crisis

And the origin of storms
Just the place to hopelessly
Encounter time and then came me

Call me Desdenova, eternal light
These gravely digs of mine
Will surely prove a sight
And don't forget my dog, fixed and consequent

Astronomy - a star
"

 

 

 Grandioser Text. Mehr Worte muss man eigentlich nicht mehr verlieren. Zugegeben, ich kenne den Song nur aufgrund des Covers von Metallica und mit Blue Öyster Cult habe ich sonst auch nicht viel am Hut, but someone should give these guys credit. Klingt auf englisch einfach viel besser. Punkt. Anyway, sehr gute Lyrik, inspirierend sowie fesselnd. Ich bin selber Musiker, jedoch mehr verzweifelter als erfolgreicher Songwriter. Von daher kommt der Text jedenfalls bei mir eindrucksvoll rüber. Astronomy ist wirklich ein herausragendes, fast perfektes Einzelstück, und es gibt viele Songs mit klasse Texte sowie Bands mit guten Songwritern da draußen!

13.6.11 20:44


"Detective Phelps. What have we got?" Pt.2: Das Gameplay

(Part 1)

 

 So, nachdem ich im ersten Teil die Technik, insbesondere die Mimik, reviewed habe, komme ich jetzt näher auf das Gameplay und das eigentliche Spielgefühl von L.A. Noire zu sprechen.

 Wenn man auf die Spieleschmiede "Rockstar" zu sprechen kommt, wird die "Grand Theft Auto"-Reihe meistens in einem Atemzug genannt. Man könnte natürlich erwarten das das Spielgefühl bei L.A. Noire auf das selbe hinausläuft. Ziemlich daneben. Klar, das Storytelling und die Missionsstrukturen laufen auf das selbe hinaus. Man hangelt sich von Fall zu Fall, gegeben von seinen jeweiligen Boss. Jedoch ist die Handhabung dieser komplett anders. Wenn man wollte, könnte man in GTA einfach jeden umnieten, der einen in den Weg kommt. Bei L.A. Noire jedoch, kann man 1.) während einer Ermittlung Zivilisten nicht mutwillig töten und 2.) den Verdächtigen nicht einfach abknallen.

 Die Ermittlung in einem Fall mag zwar nicht sehr abwechslungsreich sein, jedoch vergisst man das schnell. Die Fälle sind spannend, wendungsreich und sehr gut inszeniert. Es fühlt sich einfach total frisch an. Beweise suchen, Zeugen befragen, eine Kombination aus Sachlage und Interpretation und Verdächtige verhören. Klingt langweilig, macht aber verdammt viel Spaß. Wenn man den Fall dann später richtig gelöst hat, ist die Genugtuung riesig. Zwar ist die Steuerung suboptimal, davon sieht man aber gerne ab.

 Nächstes mal gehe ich näher auf das oben kurz erwähnte Storytelling ein und was damit so einher geht

 

29.5.11 20:42


Rock'n'Metal? Lektion 1: Volbeat.

Wenn Elvis und Johnny Cash ein Kind gezeugt hätten und dieses dann von Metallica groß gezogen werden würde; tja, dann würde wohl Volbeat daraus entspringen.

In den letzten Wochen habe ich viel Volbeat gehört. Ich bin eigentlich nicht so ein riesen Metalfan, aber die 4 Dänen haben es mir wirklich angetan. Man darf keinen epochalen Thrash-Metal, oder herausragend virtuose Musiker erwarten. Ihre Musik ist eher einfach gestrikt, die Texte erzählen simple Geschichten oder haben das klassische Thema "Love". Trotzdem ist die Musik extrem mitreißend und schon ab der ersten Note macht sich ein wohliges Gefühlt in dem Metalfan in jedem von uns breit. "Sad Man's Tongue", lässt sich als Hommage an Johnny Cash's "Folsom Prison Blues" verstehen, sticht ganz besonders hervor. Zuerst, ein countrymäßiges Intro... und dann mitten in die Fresse mit E-Gitarre und einem herrlichen "Yeeeah!" von Michael Poulsen. Seine Stimme erinnert teilweise wirklich an den King persönlich.

Wenn ihr Volbeat nicht kennt, dann solltet ihr das lieber! Ich kann die Band vom ganzen Herzen empfehlen, für Metalfans, als auch für old-school Rock'n'Roller, die etwas härterem nicht abgeneigt sind.

 Anspieltipps:

Sad Man's Tongue, Soulweeper, I Only Wanna Be With You (grandioses Dusty Springfield Cover), The Gardens Tale.

28.5.11 19:29


"Detective Phelps. What have we got?" Pt.1: Die Technik

L.A. Noire von den Jungs von Rockstar Games... Es ist weißgott kein Spiel für die Grafikgeilen unter uns. Komischerweise zieht es aber auch einen seiner größten Pluspunkte aus der Technik. Ich weiß nicht, wann mich das letzte Mal ein Videospiel zum Schmunzeln gebracht hat, einfach aus dem Grund, dass es so unverschämt gut aussieht. "Aber Tim, das ist ein Widerspruch!".. ja, ich weiß.. lasst mich das erklären. Es ist kein Geheimnis, dass so gut wie alle Charaktere im Spiel auf echten Schauspielern basieren. Weiß nicht, ob auch ein vollständiges Motion Capturing vorhanden ist... jedenfalls wurden die Köpfe der einzelnen Personen mit einem eigenem Motion Capturing belohnt. Da wären wir auch schon: Die Mimik. Die ist nämlich unfassbar gut. Stellt euch vor, ihr steht als kleine Butsches vor einem riesigen Eisbecher.. so ungefähr habe ich mich gefühlt als ich diese Mimik gesehen habe. Von der ersten Sekunde an hatte ich ein übergroßes Lächeln beim spielen. Verrückt, ich weiß. Aber wer kennt sie nicht? Diese steifen, lieblosen.. 16-Bit-Gestalten von Gesichtern bei einigen Videospielen. Wenn sowas als "AAA-Titel" eingestuft wird, dann ist L.A. Noire für mich die Offenbarung.

So viel sei gegeben, als Denkstütze.Wie das "Pt.1" im Titel verrät, bin ich mit diesem Spiel noch lange nicht fertig. Im nächsten Teil werde ich mich mit dem Gameplay beschäftigen, oder so.

 So long, Detecive Phe... äähmm.. Tim.

 (Part 2)

26.5.11 21:50


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